Erziehung - BDSM
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Erziehung (BDSM)

Das Ziel der Erziehung im BDSM-Kontext ist es, das der devote Partner (Sub) zu einem noch besseren Sub bzw. aus einem Sklaven ein noch besserer Sklave gemacht wird. Der dominante Partner übernimmt die Rolle des Erziehers und formt den devoten Partner mit dem Ziel der Verbesserung. Es gibt bei der Erziehung keinen Endpunkt, denn dann wäre die Erziehung zeitlich begrenzt. Neben neuen Erziehungserfolgen sollten die Alten natürlich nicht in Vergessenheit geraten, sondern zusätzlich noch verfeinert werden. Es ist sozusagen ein „Lebenslanges Lernen“. Das Geheimnis der Erziehung ist die richtige Motivation, denn es liegt vor allem am dominanten Partner, beim devoten Partner den Wunsch zu wecken sich weiterhin zu verbessern. Das Machtgefälle bei der Erziehung wird von beiden Seiten freiwillig eingegangen. Es geht beim Einsatz der Erziehungsmittel nicht darum Willkür walten zu lassen, sondern eine feste Struktur zu haben, Einfühlungsvermögen zu haben aber auch konsequent zu bestrafen und zu belohnen. Wenn es zu einer Strafe kommt, muss diese nachvollziehbar sein, sonst führt es nicht zu dem gewünschten Lerneffekt. Bei der Erziehung können einige Fehler gemacht werden. Wenn der devote Partner z.B. mit Absicht eine Strafe erhaschen möchte, weil er Schläge mit dem Rohrstock bevorzugt, ist es der devote Partner, der den dominanten Partner lenkt. Daher sollte er dafür sorgen, dass der devote Partner den Wunsch nach dem Rohrstock erfüllt bekommt indem er beispielweise für ein besonders gutes Verhalten mit diesem belohnt wird.

Erziehung ist ein Teil-Thema von BDSM

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