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Prinzessin Shaja
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Details

Sexuality heterosexual
Hair style shoulder sized
Hair color colored
Eye color blue
Pierced yes
Tattoos yes
Shoe size 37 EU
Height 160 cm
Weight 46 kg
Stature slim
Chest 75
Cup size C
About Prinzessin Shaja
Liebhaberin des klassischen Moneyslavery!

Ich bin dominant, jedoch mit Stil, Niveau und Charme, denn in meinen Augen hat Dominanz nichts mit vulgärer Ausdrucksweise, Schlägen oder Tritten zu tun.
Eher damit, die Macht zu haben jemanden so leiten zu können, dass man das bekommt, was man will ohne sich dafür groß anstrengen zu müssen.
Natürlich weiß ich auch, wie ich gezielt meine Reize einsetze, was nicht gleich bedeutet, dass ich es nötig habe, mich halbnackt oder sogar nackt zeigen zu müssen.

Ich bin keine Dienstleisterin, keine Domina, kein WebCamGirl, sondern eine Lady.

Ich liebe und lebe das klassische Moneyslavery aus und distanziere mich von den meisten anderen Fetische, die mittlerweile mit Moneyslavery in Verbindung gebracht werden.

Ich bin streng und konsequent, aber ich hab auch ein Herz.
Ich bin eine gute Zuhörerin, lache gerne, stehe zu dem was ich sage und hinter dem was ich mache. Ich bin ehrlich und erwarte das auch von meinem Gegenüber.
Wenn ich jedoch merke, dass man mich hintergeht oder belügt, kann man auch eine andere Seite von mir kennenlernen.
Ich hasse es, wenn Sklaven Forderungen stellen.
Feste und treue Sklaven haben die Möglichkeit Wünsche zu äußern, jedoch entscheide immer noch ich, ob ich diese ihnen erfülle oder eben nicht.
Ich unterhalte mich gerne über Gott und die Welt, wenn ich allerdings merke, dass dieses nur ausgenutzt wird, beende ich das sehr schnell.
Meine Aufmerksamkeit kostet eben und wenn Du das nicht einsehen willst, dann kannst Du gehen.

Für mich bedeutet „klassischer Moneyslavery“, dass es für einen Sklaven selbstverständlich ist, sich einer Lady zu unterwerfen und zu zahlen. Der Sklave weiß, was seine Aufgaben sind und ist stets bestrebt diese zur vollsten Zufriedenheit seiner Lady zu erfüllen. Seine Befriedigung liegt alleine im Zahlen. Eine Lady schenkt dem Sklaven im Gegenzug ein Teil ihrer Aufmerksamkeit jedoch nur so lange er zahlt. Klassischer Moneyslavery hat nichts mit "eine schnelle Mark machen" oder auch zeitgemäßer "den schnellen Euro machen" zu tun.

Für mich kommen nur Sklaven in Frage, die sich damit identifizieren können, mit denen ich mich auch normal unterhalten kann und die mich, im besten Fall auch noch zum Lachen bringen können.

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